Bei Darstellungsproblemen im Browser öffnen
Kococonnector Logo Vertrauen Verbindet
   News aus dem Gesundheitswesen März 2011   
Liebe Kunden,
wir haben für Sie die neuesten Nachrichten zu Themen
aus dem deutschen Gesundheitswesen zusammengefasst.
Bleiben Sie immer auf dem aktuellen Stand!
Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.
Äpfel
Konnektor


Neues Release bringt vielfältige Funktionen
Die KoCo Connector AG hat im Februar ihr neues Konnektor Release veröffentlicht. Die neue Version des Gerätes umfasst neben der parallelen Nutzung von KV-SafeNet mehr

KoCoBox KV erlebt steigende Nachfrage
Der KV-SafeNet Konnektor wurde nach seiner KBV-Zulassung bei der telemed Onlineservice für Heilberufe GmbH in den ersten Arztpraxen erfolgreich installiert. mehr
Karten und Kartenterminals


Finanzierungsvereinbarung für den eGK-Basisrollout
Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf die erste Stufe einer Finanzierungsvereinbarung beim Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen geeinigt. mehr

Letzte Änderungen an der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) abgeschlossen
Durch die Neuausrichtung der Telematikinfrastruktur und den dazugehörigen Fachanwendungen wie Notfalldatenmanagement, Versichertenstammdatenmanagement, Kommunikation Leistungserbringer und eFA-Migration sind Anfang des Jahres letztmalig Anpassungen an der eGK-Spezifikation für den Basis-Rollout vorgenommen worden. mehr
Neues aus Berlin


Personalwechsel im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
In der Unterabteilung Haushalt Telematik ist Herr MinR Dr. Matthias von Schwanenflügel der neue Leiter in der Zentralabteilung. mehr

Verordnungsänderung Testmaßnahmen eGK
Die 3. Verordnung zur Änderung der Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der eGK ist am 25.01.2011 in Kraft getreten. mehr
NEWS KONNEKTOR
Neues Release bringt vielfältige Funktionen
Die KoCo Connector AG hat im Februar ihr neues Konnektor Release veröffentlicht. Die neue Version des Gerätes umfasst neben der parallelen Nutzung von KV-SafeNet und HzV-Abrechnung Konfigurationsmöglichkeiten für weitere VPN-Kanäle. Die Multi-VPN Variante der Box ermöglicht den gesicherten Zugang über einen hardwarebasierten VPN Kanal zu unterschiedlichen Organisationen/Endpunkten. So können unterschiedliche Vernetzungsszenarien mit einem Gerät realisiert und das Anschlussmodell in der Arztpraxis vereinfacht werden. Ein Gerät – ein Servicepartner: ein Ansprechpartner für den Arzt. Zudem ist die KoCoBox ist so konzipiert, dass neue Releases, Funktionen und Updates remote nachgeladen werden können. Dies reduziert den Vor-Ort-Aufwand und spart Kosten.

KoCoBox KV erlebt steigende Nachfrage
Der KV-SafeNet Konnektor wurde nach seiner KBV-Zulassung bei der telemed Onlineservice für Heilberufe GmbH in den ersten Arztpraxen erfolgreich installiert. Die Nachfrage nach dem Allrounder ist in den letzten Wochen gestiegen, was nicht zuletzt an der verpflichtenden Onlineabrechnung ab dem ersten Quartal 2011 liegt. Es unterstreicht ferner die Aussage der Bundesärztekammer, dass Ärzte vernetzen wollen und müssen. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragung der Bundesärztekammer wurden unter anderem im E-Health Report veröffentlicht. Ihnen zufolge sind die meisten Ärzte (73 Prozent) von den Vorteilen der Telematik überzeugt und erwarten die Zunahme von Telematik und Telemedizin und deren Bedeutung in der Arztpraxis.
NEWS Karten und Kartenterminals
Finanzierungsvereinbarung für den eGK-Basisrollout
Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf die erste Stufe einer Finanzierungsvereinbarung beim Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen geeinigt. Sie umfasst die stationären und mobilen Kartenterminals, die für den eGK-Basisrollout und den anschließend geplanten sog. "Online-Rollout" geeignet sind. Nur entsprechend zertifizierte stationäre und mobile Lesegeräte, die einer besonderen Zulassung durch die Gematik (für Stationäre: "E-Health-BCS-Kartenterminals"; für Mobile: "MobiKT") bedürfen, werden durch diese Finanzierungsvereinbarung abgedeckt. Die Kostenträger haben sich zudem verpflichtet, installationsbedingte Aufwendungen inklusive Anpassung der Praxisverwaltungssoftware in einer sog. "Installationspauschale" mit zu finanzieren.
Die Erstattungspauschalen und weitere Informationen finden Sie hier.

Letzte Änderungen an der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) abgeschlossen
Durch die Neuausrichtung der Telematikinfrastruktur und den dazugehörigen Fachanwendungen wie Notfalldatenmanagement, Versichertenstammdatenmanagement, Kommunikation Leistungserbringer und eFA-Migration sind Anfang des Jahres letztmalig Anpassungen an der eGK-Spezifikation für den Basis-Rollout vorgenommen worden. Die Änderungen beziehen sich auf die Kartenstruktur, die um einen weiteren Container für die Dokumentation des Kartenabgleichs verändert wurde. Nach Abschluss der Änderungen wurde die Freigabe am 1. Februar 2011 für die Generation 1 Karte erteilt, sodass die Kassen nun mit dem Personalisierungsprozess beginnen können, um bis Ende des Jahres 7 Millionen eGKs auszugeben.
NEUES AUS BERLIN
Personalwechsel im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
In der Unterabteilung Haushalt Telematik ist Herr MinR Dr. Matthias von Schwanenflügel der neue Leiter in der Zentralabteilung. In der ersten Sitzung des Arbeitskreises E-Health der Bitkom berichtete er, dass das Bundesversicherungsamt die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte bei den Kassen überprüfen und an das Ministerium berichterstatten wird. Das BMG will dadurch sicherstellen, dass die gesetzlich verordneten 10 % der Karten auch wirklich bis Ende des Jahres an die Versicherten ausgegeben werden.

Verordnungsänderung Testmaßnahmen eGK
Die 3. Verordnung zur Änderung der Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der eGK ist am 25.01.2011 in Kraft getreten. Mit ihr wird die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in fünf Einzelprojekte mit unterschiedlichen Projektleitern aufgeteilt, die bis zum 25. März 2011 ihre Anforderungen in Lastenhefte formulieren müssen. Im September sollen dann die Pflichtenhefte folgen und unverzüglich umgesetzt werden. Die bisherige Differenzierung in 10.000- und 100.000-Feldtests wurde zugunsten einer allgemeinen Regelung zu Feldtests aufgegeben. Die Neuregelung gibt der gematik die Möglichkeit, die gesamte Organisation und Durchführung von Feldtests auch im Rahmen eines Auftrags an einen oder mehrere Auftragnehmer zu vergeben. Die aktuelle Version der Verordnung finden Sie hier.
Es grüßt Sie herzlich aus Berlin
Emily Andreae
Leitung Vertrieb und Marketing